Marco Stief, LL.M.

Marco Stief ist Partner im Münchner Büro der Kanzlei Maiwald. Seine Expertise umfasst alle Aspekte des geistigen Eigentums, wobei sein Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich der gewerblichen Schutzrechte sowie der Beratung von Vertragsangelegenheiten mit technischem Hintergrund liegt. Sein Branchenschwerpunkt liegt in den Bereichen Life Science, Pharma, Chemie und Informationstechnologie.

Marco Stief verfügt über langjährige Erfahrung in internationalen und nationalen Patentverletzungsfällen und berät regelmäßig Unternehmen bei komplexen IP-Transaktionen sowie einem breiten Spektrum von Technologieverträgen, insbesondere F&E-, Lizenz- und Vertriebsverträgen, Produkt- und Dossierkaufverträgen sowie IT-, Software- und Outsourcing-Vereinbarungen. Weiterhin ist er zu Fragen des Geschmacksmusterrechts, des Wettbewerbsrechts, des Arbeitnehmererfinderrechts und bei Verletzung von Betriebsgeheimnissen beratend tätig.

Im JUVE-Handbuch wird Marco Stief als „häufig empfohlener Anwalt“ geführt, der von Mandanten insbesondere für seinen pragmatischen Ansatz geschätzt werde.

Marco Stief ist Lehrbeauftragter für gewerblichen Rechtsschutz an der Universität Dresden sowie für Vertragsrecht an der Universität Marburg. Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen, unter anderem Co-Autor des in deutscher und englischer Sprache erschienenen „Handbuch des Patentrechts“ sowie Herausgeber und Co-Autor des in 2015 erscheinenden „Vertragshandbuch Pharma und Life Sciences“.
Bevor Marco Stief sich der Kanzlei Maiwald anschloss, war er als Rechtsanwalt bei der Kanzlei Clifford Chance (Düsseldorf) sowie der Kanzlei Freshfields Bruckhaus (Düsseldorf, London, München) und zuletzt als Director Legal für die Fresenius SE & Co. KGaA (Bad Homburg) tätig.

Marco Stief, geboren 1972 in Heidelberg, studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Bayreuth und Tübingen. Seine akademischen Leistungen wurden mit Stipendien der Fulbright International (Fulbright Scholar), der Rotary International (Ambassadorial Scholarship), des Deutschen Bundestags und des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD) gewürdigt. Nach einem weiterführenden Studium der Rechtswissenschaften an der Universität von Chicago, USA, das er als Jahrgangsbester abschloss, erhielt er den Titel Master of Laws (LL.M.).